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Seminar- und Mitarbeitertheater

Theaterarbeit im Unternehmen ist ein Ansatz, der bei vielen Entwicklungs- und Veränderungsprozessen mit gutem Erfolg eingesetzt werden kann und sich immer mehr etabliert.

Ziele
Keine Kunstform kann das Spiel der Beziehungen besser erfahrbar machen als das Theater.
Theater ist ein symbolisches Geschehen, das soziale Prozesse darstellt und ist zugleich selbst ein sozialer Prozess. Auch wenn Kunst sich nicht vollständig funktionalisieren und instrumentalisieren lässt, so spricht künstlerische Animation in der Theaterarbeit insbesondere die häufig vernachlässigte linke Gehirnhälfte an und provoziert so Phantasie und emotionale Intelligenz im aktiven Tun.

Theater und Theaterarbeit im Unternehmen zielt auf

  • die Erweiterung der persönlichen Wahrnehmungs-, Darstellungs- und Kommunikationsmöglichkeiten
  • die Förderung der Teamfähigkeit
  • die Stärkung des Selbstwertgefühls und der Selbst-Bewusstheit
  • die Ermutigung zum eigenverantwortlichen Handeln
  • die Fähigkeit zur Einfühlung in fremdes Verhalten (Empathie)
  • die Befähigung zum Umgang mit offenen Situationen und Rollenerwartungen

Inhalte
Das Theater ist eine alte Form des Lernens und des Vermittelns von Wissen und Erfahrung. Theaterarbeit ist ausgerichtet auf das Zusammenspiel von Körper, Seele und Geist. Sie spricht Menschen ganzheitlich an im Bewegen – Fühlen – Denken – Handeln. Das künstlerisch animierte “Handeln auf Probe” bietet die Möglichkeit, nicht Beherrschtes und Ungewohntes der Erfahrung zugänglich zu machen.
Die Inhalte und Methoden basieren auf den Standards der professionellen Schauspielausbildung und kann Ansätze unterschiedlichster Theaterformen mit einbeziehen:

  • Mitarbeitertheater (selbst entwickelte Szenen/Stücke)
  • Improvisationstheater (spontan gespielte Szenen)
  • Rollenspiel
  • Maskenspiel
  • Performances / Events

Methoden
Das Grundprinzip von Theater-Arbeit ist “Learning by doing”. Dabei steht nicht die Vermittlung von Wissen, sondern die Entwicklung von Bewusstheit durch sinnlich-praktische Erfahrung im Vordergrund. Zu den Methoden zählen u.a.

  • Wahrnehmungsübungen
  • Sensibilisierungsübungen
  • Assoziationsspiele
  • Körper- und Ausdrucksübungen
  • Stimm- und Sprechtraining
  • themenorientierte Improvisation
  • Rollengestaltung und Rollencoaching

Der Einsatz der jeweiligen Methoden ist abhängig vom definiertem Ziel und den gestellten Anforderungen.

Weitere Informationen und Angebote:
IeQ-Consult, Systemische Organisationsentwicklung und Unternehmensberatung,
Edwin Herrmann, Internet: www.IeQ-Consult.de, Tel.: 06151-141378

Termine

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